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Kompetente Beratung und individuelle Behandlung vom spezialisierten Cannabis-Arzt.
+12.512 Weiterleitung von Rezeptanfragen
Auch in Ihrer Stadt
Umgangssprachlich nennt man einen Cannabisarzt einen Arzt, der Cannabis auf Rezept ausstellt. Seit mehreren Jahren ist es in Deutschland erlaubt, medizinisches Cannabis ärztlich zu verschreiben. Trotzdem haben viele Patienten Schwierigkeiten, sich einen Arzt zu suchen, der ihnen ein passendes Rezept ausstellt und die Therapie begleitet. Aber immer mehr Ärzte und Kliniken haben sich auf diese Form der medizinischen Behandlung spezialisiert.
Die therapeutische Bedeutung von Cannabinoiden wie THC und CBD wird von dieser neuen Ärztegeneration anerkannt. Sie beraten, prüfen Indikationen und verordnen Cannabis, wenn es medizinisch sinnvoll ist. Wir informieren Sie über die positiven und negativen Aspekte dieser modernen Therapie und unterstützen Sie bei der Suche nach einem geeigneten Arzt – online, in Ihrer Umgebung und in ganz Deutschland.
Die Begriffe „Cannabis-Arzt“ oder „Cannabis-Ärzte“ bezeichnen Mediziner, die sich auf medizinisches Cannabis spezialisiert haben. Viele dieser Angebote laufen über Telemedizin. Dadurch können Patientinnen und Patienten einfacher ein Rezept bekommen, ohne lange Wartezeiten in Kauf nehmen zu müssen.
So ist es heute möglich, Cannabis auf Rezept über einen Privatarzt oder eine spezialisierte Online-Sprechstunde zu erhalten. Einrichtungen in größeren Städten wie Hamburg, Stuttgart oder München bieten diese Betreuung bereits standardisiert an.
Bekannte Anbieter begleiten Patienten vom Erstgespräch bis zum medizinischen Cannabis Rezept. Dazu gehören eine ausführliche Anamnese, Therapieplanung und – falls angezeigt – die Ausstellung eines Rezepts.
Durch diese Angebote wird der Zugang zu medizinischem Cannabis erleichtert und das Stigma weiter abgebaut. Immer mehr Betroffene nutzen deshalb die Möglichkeit, Cannabis auf Rezept zu beziehen.
Statista zufolge wurden bereits hunderttausende Patientinnen und Patienten in Deutschland mit einem Rezept Cannabis behandelt.
Schmerzpatienten stellen die größte Gruppe dar. Studien zeigen, dass medizinisches Cannabis bei chronischen Schmerzen, neurologischen Erkrankungen oder therapieresistenten Beschwerden helfen kann.
Doch nicht nur Menschen mit Schmerzen können Cannabis auf Rezept erhalten. Auch bei anderen schweren Erkrankungen kann ein Arzt die Therapie prüfen und ein entsprechendes Rezept ausstellen.
Einen Arzt zu finden, der Cannabis verschreibt, ist nicht immer einfach. Obwohl die Pflanze seit Jahrhunderten als Heilmittel bekannt ist, bestehen weiterhin bürokratische Hürden. Die Ausstellung eines Betäubungsmittel-Rezepts bedeutet zusätzlichen Aufwand, weshalb manche Ärzte zurückhaltend sind.
Deshalb wenden sich viele Patienten gezielt an spezialisierte Ärzte oder Telemedizinanbieter. Dort kann man nach ärztlicher Prüfung ein Rezept bekommen oder ein Cannabis Privatrezept erhalten.
Voraussetzungen sind meist:
schwere oder chronische Erkrankung
Standardtherapien ausgeschöpft
unzureichende Wirkung oder Unverträglichkeit
Ist die Therapie medizinisch begründet, kann eine Kostenübernahme Cannabis durch die Krankenkasse beantragt werden. Bei Genehmigung wird das Rezept regulär eingelöst.
Mit der Entdeckung des Endocannabinoid-Systems hat sich das Verständnis für medizinisches Cannabis stark erweitert. Die enthaltenen Wirkstoffe beeinflussen unter anderem Schmerzempfinden, Appetit und Stimmung.
Die bekanntesten Vertreter sind THC und CBD. Beide Stoffe wirken unterschiedlich und werden je nach Krankheitsbild dosiert eingesetzt.
Neben Cannabinoiden spielen auch Terpene eine Rolle. Das Zusammenspiel der Bestandteile wird häufig als „Entourage-Effekt“ beschrieben und gilt als therapeutisch relevant.
Je nach Produktform erfolgt die Einnahme als Öl, Extrakt, Spray oder Kapsel. Einige Präparate enthalten standardisierte Wirkstoffmengen und werden über ein ärztliches Rezept in der Apotheke abgegeben.
Viele Patienten bevorzugen medizinische Cannabisblüten, die mit einem Verdampfer inhaliert werden. Diese können ebenfalls ärztlich verordnet werden. Auch hierfür ist ein gültiges Cannabis Rezept erforderlich.
Vom Rauchen wird aus gesundheitlichen Gründen abgeraten.
Ein spezialisierter Arzt erklärt, welche Darreichungsform geeignet ist und stellt das passende Rezept aus.
Wie jede Therapie kann auch medizinisches Cannabis Nebenwirkungen haben. Besonders THC kann Müdigkeit, Schwindel oder Konzentrationsprobleme verursachen. Deshalb erfolgt die Behandlung immer unter ärztlicher Kontrolle und individueller Dosierung.
Nicht jeder Patient profitiert gleichermaßen, weshalb eine sorgfältige Nutzen-Risiko-Abwägung notwendig ist.
Gesetzlich Versicherte finden im Kassensystem nicht immer schnell einen Arzt, der Cannabis verordnen möchte. Daher greifen viele auf Privatärzte oder Online-Anbieter zurück.
Dort kann man häufig schneller ein Rezept oder ein Cannabis Privatrezept erhalten. Die Kosten werden allerdings meist selbst getragen, da keine automatische Erstattung erfolgt.
Trotzdem stellt diese Option für viele Betroffene den einfachsten Weg dar, legal und sicher Cannabis auf Rezept zu beziehen.
Wir bringen Licht ins Dunkel!
Grundsätzlich ist es allen Ärzten erlaubt, mit Ausnahme von Zahn- und Tierärzten, Cannabis zu verordnen. Allerdings wird der behandelnde Arzt entscheiden, welches medizinische Cannabisprodukt du bekommst.
Wenn es deinem Hausarzt nicht möglich ist, dir Cannabis zu verschreiben, kannst du einen Cannabisarzt im Internet finden. Normalerweise ist auch ein Cannabisarzt in deiner Umgebung zu finden.
Cannabisöl ist ein Extrakt aus der Cannabispflanze, das Cannabinoide enthält. Es wird mit Öl versetzt und für verschiedene Zwecke eingesetzt.
Um einen Rezept für Cannabis zu erhalten, müssen bestimmte Bedingungen erfüllt sein. Wenn sich die Krankenkasse nicht bereit erklärt, die Kosten zu übernehmen, dürfen Ärzte Cannabis und THC-haltige Produkte auch verschreiben. Dies ist vielen nicht klar. In diesem Fall trägt der Patient allerdings die Ausgaben selber.
Eine Behandlung mit Cannabis kann ziemlich teuer sein. Cannabisblüten in medizinischer Herstellung können bis zu 20 Euro (oder sogar noch mehr) pro Gramm kosten. Wenn ein Patient täglich 3 Gramm Cannabisblüten erhält, kann die Behandlungskosten über 20.000 Euro pro Jahr betragen.
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